
Studien, die sich auszahlen.
2009: Enterprise Team Collaboration – Kollaborieren oder KollabierenDie Studie „Team Collaboration in der Enterprise 2.0“ untersucht, wie Unternehmen den aktuellen Herausforderungen vernetzter, kooperativer Organisation begegnen, wie Manager und Wissensarbeiter die aktuellen IT-Instrumente zur Arbeitsorganisation beurteilen und ob die vielfach geforderte Transformation zur Enterprise 2.0 die erhoffte Lösung ist.
Auf knapp 100 Seiten bieten die AutorenFührungskräften aller Unternehmen und IT-Entscheidern eine grundlegende Einführung, Analyse und Bewertung von aktuellen Enterprise Team Collaboration-Lösungen.
Dazu wird zunächst ein aktueller Überblick zur Verbreitung der Projektarbeit und Teamorganisation gegeben. Anschließend werden die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter mehr als 150 Managern präsentiert und beispielhaft fünf verschiedende Online Collaboration Tools vorgestellt. Abschließend werden zentrale Handlungsanforderungen für Unternehmen auf dem Weg zum Enterprise 2.0 formuliert.
2008: Qualitätsleitfaden: Kochbuch für gute Sprachapplikationen2007 wurde von Fraunhofer IAO und Initiative Voice Business die Qualitätsoffensive für Sprachapplikationen gestartet. Erstes Ergebnis war der veröffentlichte Leitfaden - Qualitätskriterien, Maße und Verfahren für Sprachapplikationen.
2008 wurde die Qualitätsoffensive mit dem vorliegenden Kochbuch für gute Sprachapplikationen fortgeführt. In dieser Studie werden auf Grundlage der bereits geleisteten Vorarbeiten konkrete Orientierungshilfen und Handlungsanweisungen für die Praxis geboten. Im Stile eines Kochbuchs wird die Planung und Durchführung von Voice-Projekten unterstützt und der Blick geschärft für Erfolgsfaktoren einer Sprachapplikation und deren Entwicklungsprozesse. Durch eine praxisgerechte Aufbereitung der Projektergebnisse spricht dieses Kochbuch insbesondere potenzielle Betreiber von Sprachapplikationen an und die Umsetzung der beschriebenen Qualitätsstandards soll innerhalb von Entwicklungsprojekten gefördert werden. Auf diese Weise soll das Kochbuch dazu beitragen, das Qualitätsniveau von Sprachapplikationen weiter zu heben und damit die Vorbehalte gegenüber der Sprachinteraktion abzubauen. Schließlich sollen die Ergebnisse dieser Studie im Sinne eines industrienahen Qualitätsstandards verstanden werden. Sie bilden die Grundlage eines fundierten Zertifizierungsverfahrens für die Produkt- und Prozessqualität im Zusammenhang mit Sprachapplikationen.
2007: Marktreport Voice BusinessDer „Marktreport Voice Business 2007“ richtet sich an alle Interessenten an der Sprachtechnologie, die erfahren wollen, in welchen Einsatzfeldern sie sich bereits bewährt hat und mit welchen Resultaten. Er bietet seinen Lesern einen konzentrierten Einblick in Marktzahlen, Entwicklungsstand und die neuesten Trends im Voice Business.
Der vorliegende Marktreport beleuchtet zunächst den Status Quo im Voice Business. Aktuelle Daten zu Marktbedeutung, Kundensicht und Nutzerakzeptanz werden anhand zahlreicher Beispiele und belastbarer Fakten analysiert. Dann werden aktuelle Markttrends beleuchtet – im
Fokus steht hier die allgemeine Marktentwicklung, Technologie-Trends sowie die Entwicklung der Enterprise-, Service Provider- und Mobile Märkte. Das abschließende Fazit bietet einen Ausblick auf die Zukunft des Voice Business im deutschsprachigen Raum.
2007: Leitfaden - Qualitätskriterien, Maße und Verfahren für SprachapplikationenDer Leitfaden - Qualitätskriterien für Sprachapplikationen bietet erstmalig eine umfassende Auflistung und Beschreibung der im Voice Business bekannten Test- und Evaluationsverfahren, die die Qualität von Sprachanwendungen meß- und kontinuierlich verbesserbar machen. Als "Richtlinien" bietet er einen Rahmen, um Entscheidungen für die richtige Technologie und das richtige User Interface Design zu erleichtern und das systematische Testen von Anwendung über den gesamten Lebenszyklus zu unterstützen. Der Report dient so u.a. der Bewertung von Leistungsindikatoren, die mit einem Realisierungspartner vereinbart werden. Auf über 100 Seiten werden mehr als 50 Maße und Verfahren vorgestellt, an deren Zusammenstellung führende Experten aus der Voice Community im Rahmen eines Expertenworkshops mitgewirkt haben.
2007: Praxisleitfaden Mobile MarketingDer Praxisleifaden bietet zunächst einen Überblick zum Status Quo im Mobile Marketing und erläutert den Einzug neuer Mobile Technologien ins Marketing. Mehr als 40 Top-aktuelle Praxisbeispiele illustrieren die verschiedenen Einsatzgebiete und Möglichkeiten.
Eine empirische Untersuchung der werbetreibenden Unternehmen, die das Medium in ihr Marketing bereits integriert haben, liefert wertvolle Benchmarks und Key Performance Indikatoren. Basierend auf Experten-Interviews gibt das folgende Kapitel dann konkrete Hilfestellungen und Checklisten für die Planung von Mobile Marketing-Maßnahmen und stellt die ersten Schritte ebenso wie Erfolgsfaktoren und Stolpersteine für die wichtigsten Einsatzfelder dar.
Abschließend werden die wichtigsten Strategien und Trends dargestellt und ein Ausblick gewagt, wie sich das Mobile Marketing in Zukunft entwickeln wird, sofern die wichtigsten Hemmschuhe erfolgreich eliminiert werden.
Der Praxisleitfaden bietet die derzeit umfassendste Anbieterübersicht. Alle gelisteten Anbieter sind entsprechend klassifiziert, um eine bessere Orientierung zu gewährleisten. Ausführliche Anbieterprofile geben einen schnellen Überblick über den Mobilen Markt. Das derzeit umfangreichste Glossar dient als Nachschlagewerk für den Leser.
2007: IPTV - Das neue Fernsehen?Die Studie umfasst neben einer umfangreichen Untersuchung des Marktes die Einschätzung von Unternehmen und Konsumenten. Dazu wurden Experten interviewt und Konsumenten befragt.
Die Studie erwartet, dass bis zum Jahr 2012 zwei Millionen Haushalte einen IPTV-Dienst abonnieren werden. Bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun. Denn erst wenige kennen den Begriff IPTV und wissen, welche neuen Möglichkeiten IPTV bietet. Auch die IPTV-Anbieter sind noch weit von ihrem Anspruch entfernt, ein neues Fernseherlebnis geschaffen zu haben. Aufmerksam richten sich die Blicke daher auf die aktuellen Trends und Entwicklungen, denn jetzt kommt es darauf an, Erfolgsfaktoren zu identifizieren, die IPTV in Deutschland zum Durchbruch verhelfen können.
Welche Entwicklung IPTV bevorsteht, lässt sich derzeit noch nicht mit Sicherheit sagen. Um richtig vorbereitet zu sein, müssen Unternehmen aber jetzt handeln. Welche Strategien und Maßnahmen aus heutiger Sicht sinnvoll sind und welche Aspekte es zu beachten gilt, ist Gegenstand der Studie "IPTV - Das neue Fernsehen?"
Die Studie ist in vier Teile gegliedert: Der erste Teil fasst die Entwicklungen des deutschen Fernsehmarktes zusammen, der zweite Teil widmet sich den Einschätzungen der IPTV-Experten. Im dritten Teil wird die Meinung der Konsumenten über IPTV zusammengefasst. Der vierte und letzte Teil gibt einen Ausblick auf das Jahr 2012 und leitet für die unterschiedlichen Marktteilnehmer Empfehlungen ab, die notwendig sind, um IPTV zum Erfolg zu führen.
In Kooperation mit der »Initiative Voice Business« hat Fraunhofer IAO im Herbst 2006 eine unabhängige Studie über die Akzeptanz von Sprachapplikationen in Deutschland erstellt. Anhand einer umfangreichen telefonischen Befragung mit mehr als 1000 Teilnehmern wird der allgemeine Bekanntheitsgrad erhoben und das Nutzungsverhalten sowie typische Einstellungen von potenziellen und tatsächlichen Benutzern erfasst.
2006 Ratgeber für Unternehmen: Geschäftserfolg mit SprachcomputernMit cleveren Sprachanwendungen können Unternehmen Kosten senken, mehr Aufträge hereinholen und sich lukrative Ertragsquellen erschließen. Ein multimedialer Leitfaden der Initiative Voice Business zeigt Firmen, wo sich Sprachcomputer lohnen und worauf Sie bei der Einführung achten sollten.
Für Firmen beginnen gute Zeiten: Über sprachbasierte Bestellsysteme und Marketingkampagnen können sie ihre Umsätze steigern. Innovative Mehrwertdienste eröffnen ihnen völlig neue Geschäftschancen. Automatisierte Telefonzentralen, Info- und Auskunftsdienst oder Self Service Portale verbessern die Leistung ihrer Mitarbeiter und senken Kosten.
Der Zeitpunkt für einen Einstieg in die Sprachtechnologie ist günstig: Sprachanwendungen haben sich in den letzten zwei Jahren rasant weiterentwickelt. Heute können Firmen eine Sprachautomatisierung ohne große Investitionen realisieren, die Folgekosten sind gering und die Technik funktioniert jetzt wirklich. Die neue Möglichkeit, Sprachanwendungen kostengünstig auf Mietbasis zu realisieren, verschafft auch mittelständischen Firmen den Zugang zu dieser Technologie.
Nützliche Entscheidungshilfe bietet ein neuer Leitfaden der Initiative VOICE Business. Er richtet sich besonders an Firmenchefs, an die IT-Veranwortlichen in Unternehmen jeder Größenordnung, an die Leiter von Call Centern. Sie alle finden darin Best Practice pur: Unternehmen berichten über ihre Erfahrungen beim Einsatz von Sprachdialogsystemen. Experten erläutern, worauf Firmen bei der Planung, Realisierung und Einführung achten sollten. Die beiliegende DVD präsentiert Hörproben von bereits realisierten und besonders gut gelungenen Sprachanwendungen.
Den Leitfaden können Sie als gedruckte Broschüre zusammen mit der DVD gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 25,- EUR (inkl. ges. MwSt., zzgl. Porto)
2004 - 2009: Die besten deutschsprachigen Sprachapplikationen – VOICE Award Testbericht 2005 bis 2009Der Testbericht „Die besten deutschen Sprachapplikationen“ beleuchtet neben den Fakten aus dem VOICE Award Test die daraus resultierenden Erfolgsfaktoren und Stolpersteine bei der Einführung von Sprachportalen. Die Ergebnisse können als Leitfaden für all diejenigen gelten, die ihre geschäftlichen Entscheidungen über den Einsatz von Sprachdialogsystemen auf eine gesicherte Datenbasis und fundierte Analysen gründen wollen.
Das Testverfahren zum VOICE Award ist bislang einmalig und wurde von den Unternehmensberatungen MIND Business Consultants und Strateco konzipiert. Anwendungstest werden seit 2005 am Evaluationszentrum für sprachtechnologische Systeme des DFKI durchgeführt. Das Testverfahren umfasst etwa 60 Testvariablen und berücksichtigt neben technischen Leistungsmerkmalen und wirtschaftlichem Nutzen auch die Nutzerfreundlichkeit und den Bedienungskomfort sowie den innovativen Charakter der Applikationen.
Der VOICE Award Testindex ermöglicht strukturiertes Benchmarking und zeigt besondere Stärken ebenso wie Optimierungspotenziale jeder Anwendung auf. Er ist auch aus wissenschaftlicher Sicht in dieser Form weltweit einmalig. Der Mehrwert des Testverfahrens liegt u.a. in den durch Laien-Tester eingebrachten Erfahrungs- und Nutzen-Betrachtungen. Damit wird die Kundensicht systematisch in der Applikationsbewertung berücksichtigt.
2003: Sprachapplikationen auf dem PrüfstandZielsetzung der Studie „Sprachapplikationen auf dem Prüfstand“ ist es, Entwicklungsstand, Erfolgsfaktoren und Einführungsstrategien von Sprachapplikationen aus Anbieter- und Betreibersicht darzustellen. Mit der bislang umfangreichsten Analyse und Auswertung von Sprachapplikationen im deutschsprachigen Raum wird hierfür eine empirisch gesicherte Basis geschaffen. Abgesichert werden die Untersuchungen durch ein internationales Benchmarking.
2002: Revitalisierung der KabelnetzeDie Studie „Revitalisierung der Kabelnetze“ ist die umfassendste Beschreibung des Fernsehkabelmarktes in Deutschland. Das gut 200 Seiten starke Kompendium dokumentiert und analysiert neben den betriebswirtschaftlich relevanten Bedingungen und Zahlen am Markt vor allem auch die Verhaltensweisen und Strategien der verschiedenen Akteuere entlang der Wertschöpfungskette. Damit stellen die Autoren dem Leser für Entscheidungen im Fernsehkabelgeschäft eine wissenschaftlich fundierte Grundlage zur wirtschaftlich erfolgreichen Ausrichtung des Produkt- und Dienstportfolios zur Verfügung.